"Eine Wohnstätte wird vom Erhabenen als Haupt-Gabe an die Ordensgemeinschaft gelobpreist. Deswegen sollte ein Weiser, der auf sein eigenes Wohl bedacht ist, anmutige Wohnstätten errichten lassen so dass jene, die viel gehört haben, dort leben können.

Jenen, die aufrichtig sind, mit geläutertem und reinem Geist, sollte er Speisen und Getränke, Kleidung und Unterkünfte geben. Dann lehren diese ihm das Dhamma, welches jegliches Leiden vertreibt."

                                                                                                 (Vihāra-dāna-gāthā)


Wir sind dankbar und glücklich in den vorhandenen Räumlichkeiten Kurse anbieten zu können. Aber vor allem in den Wintermonaten stoßen wir an Kapazitätsgrenzen, weil nicht alle Räume das ganze Jahr nutzbar sind. Weiterhin sind manche Gebäudeteile sehr alt und bedürfen der Renovierung.

 

Mit der Unterstützung zweier Architekten, für deren Hilfe wir sehr dankbar sind, haben wir ein langfristiges Gesamtkonzept für das Dhammanikhom Vipassana-Meditationszentrum mit klösterlichem Betrieb entwickelt und ein Baugenehmigungsverfahren gestartet. Nach der Genehmigung soll dann Schritt für Schritt mit der Umsetzung begonnen werden.

 

Wir werden euch hier in diesem Bereich auf dem Laufenden halten über Spendensammlungen zur Unterstützung des weiteren Ausbaus und die konkreten Umsetzungsschritte.

 

Der nächste Schritt ist die Schaffung von zwei neuen Zimmern und einem Bad in einem bislang nicht ausgebauten Bereich. Diese Maßnahme soll so schnell wie möglich umgesetzt werden. Das Baugenehmigungsverfahren für das gesamte Zentrum läuft bereits und wir hoffen die Genehmigung noch im Januar erteilt zu bekommen.

 

Wir hoffen dann Anfang März mit dem ersten Teilabschnitt starten zu können. Dank der großartigen Unterstützung von so vielen konnten wir bereits die Spenden hierfür sammeln.

 

Parallel werden wir einen neuen Spendenbaum für den darauffolgenden Teilabschnitt starten. Dies wird voraussichtlich der Ausbau der Wirtschaftsräume (aktuell Gartenressort, Baustofflager) und dem darüber liegenden Dachgeschoss sein. Dort soll eine neue, größere Meditationshalle entstehen, damit die aktuelle Meditationshalle als fester Reportraum, Bibliothek und Andachtsraum genutzt werden kann. Außerdem wird die Halle vor allem in den Wintermonaten schon jetzt manchmal zu klein, wenn die Kurse voll besetzt sind.

Darunter soll ein behindertengerechtes Gästezimmer entstehen sowie zwei WCs und ein leicht zugänglicher und zentraler Wirtschaftsraum für die Putzsachen etc.

 

Zunächst müssen wir aber die Baugenehmigung abwarten und hoffen dann von unserem Architekten eine erste Kosteneinschätzung für diesen Teilabschnitt zu erhalten. Dann können wir die Größe des neuen Spendenbaumes festlegen und werden das hier ankündigen.

 

Spenden, die jetzt in der Zwischenzeit für den Spendenbaum eingehen werden gesammelt und dem neuen Spendenbaum zugerechnet.

  

Ausblick auf die geplanten Ausbaumaßnahmen (Gesamtkonzept)

 

Ziele sind:

Schaffung...

  • ... eines Nonnenbereiches für bis zu vier Nonnen, 
  • ... weiterer Räume für Helfer,
  • ... weiterer Gästezimmer,
  • ... einer größeren Meditationshalle,
  • ... eines separaten Reportraums mit Dhamma-Bibliothek. 

Weiterhin Modernisierungs- und Renovierungsmaßnahmen wie z.B.

  • ... Beseitigung von Feuchtigkeitsschäden, 
  • ... Erneuerung alter Leitungen (Strom, Wasser),
  • ... Sanierung alter Bausubstanz,
  • ... Isolierung und Wärmedämmung,
  • ... Erneuerung des Heizsystems,
  • ...

Damit ist der aktuelle Spendenbaum der erste Schritt im Gesamtkonzept. 

Zu weiteren Bauabschnitten werden wir dann jeweils aktuelle Informationen mit euch teilen.

 

Wir hoffen, dass das äußere Wachstum eine heilsame und förderliche Rahmenbedingung für das innere Wachstum vieler Menschen sein wird und das Dhammanikhom Vipassana-Meditationszentrum zukünftig auch den Raum für weitere Nonnen und Anwärterinnen bereitstellen kann.