"Eine Wohnstätte wird vom Erhabenen als Haupt-Gabe an die Ordensgemeinschaft gelobpreist. Deswegen sollte ein Weiser, der auf sein eigenes Wohl bedacht ist, anmutige Wohnstätten errichten lassen so dass jene, die viel gehört haben, dort leben können.

Jenen, die aufrichtig sind, mit geläutertem und reinem Geist, sollte er Speisen und Getränke, Kleidung und Unterkünfte geben. Dann lehren diese ihm das Dhamma, welches jegliches Leiden vertreibt."

                                                                                                 (Vihāra-dāna-gāthā)


Mit der Unterstützung zweier Architekten, für deren Hilfe wir sehr dankbar sind, haben wir ein langfristiges Gesamtkonzept für das Dhammanikhom Vipassana-Meditationszentrum mit klösterlichem Betrieb entwickelt (siehe unten).

 

Wir werden euch hier in diesem Bereich auf dem Laufenden halten über Spendensammlungen zur Unterstützung des weiteren Ausbaus und die konkreten Umsetzungsschritte.


Der erste Bauabschnitt wurde begonnen und ist die Schaffung von zwei neuen Zimmern und einem Bad in einem bislang nicht ausgebauten Bereich. 

Wir hoffen, dass die Umsetzung, Abnahme vom Bauamt und Nutzungsaufnahme im Juli erfolgen kann.


Parallel eröffnen wir einen neuen Spendenbaum für den darauffolgenden Bauabschnitt. Spenden, die mit dem Betreff "Spendenbaum" eingehen, werden hierfür angespart.

 

 

Der Spendenbaum wird durch einen Stamm mit vier Teilen (je 5.000 €) und 180 Kirschblüten (je 1.000 €) gebildet. Es ist auch möglich einen ganzen Zweig mit acht Kirschblüten zu übernehmen (8.000 €).

 

Da im Altbau häufig mit unvorhergesehenen Kosten zu rechnen ist, können wir noch nicht genau festlegen wie viel der nächste Abschnitt kosten wird. Aber um weiter zu machen müssten mindestens 50% des Kirschblütenbaumes gesammelt werden, das entspricht 100.000 €.

 

Es ist noch zu prüfen, welches der nächste Bauabschnitt sein wird. Voraussichtlich wird es der Ausbau des ehemaligen Kohlespeichers im Nonnen-/ Frauenhaus mit weiteren Zimmern und einem Bad sein. 

Eine Alternative wäre der Ausbau der Wirtschaftsräume (aktuell Gartenressort, Baustofflager) und dem darüber liegenden Dachgeschoss. Dort wird eine neue, größere Meditationshalle entstehen, damit die aktuelle Meditationshalle als fester Reportraum, Bibliothek und Andachtsraum genutzt werden kann. Darunter soll ein behindertengerechtes Gästezimmer entstehen sowie zwei WCs und ein leicht zugänglicher und zentraler Wirtschaftsraum für die Putzsachen etc.

    

Ausblick auf die geplanten Ausbaumaßnahmen (Gesamtkonzept)

 

Ziele sind:

Schaffung...

  • ... eines Nonnenbereiches für bis zu vier Nonnen, 
  • ... weiterer Räume für Helfer,
  • ... weiterer Gästezimmer,
  • ... einer größeren Meditationshalle,
  • ... eines separaten Reportraums mit Dhamma-Bibliothek. 

Weiterhin Modernisierungs- und Renovierungsmaßnahmen wie z.B.

  • ... Beseitigung von Feuchtigkeitsschäden, 
  • ... Erneuerung alter Leitungen (Strom, Wasser),
  • ... Sanierung alter Bausubstanz,
  • ... Isolierung und Wärmedämmung,
  • ... Erneuerung des Heizsystems,
  • ...

 

Wir hoffen, dass das äußere Wachstum eine heilsame und förderliche Rahmenbedingung für das innere Wachstum vieler Menschen sein wird und das Dhammanikhom Vipassana-Meditationszentrum zukünftig auch den Raum für weitere Nonnen und Anwärterinnen bereitstellen kann.